Welpentagebuch

Rückblick 8. (und letzte) Woche

Am Donnerstag besuchte uns unser Tierarzt. Die Untersuchungen für das Gesundheitszeugnis standen auf dem Programm. Der Esszimmertisch wurde zum Behandlungstisch umfunktioniert und einer nach dem anderen musste sich ausgiebig untersuchen und begutachten lassen. Alle Welpen ließen es gelassen über sich ergehen. Etwas verstörter nahmen sie die Impfung hin. 

 

Lunge und Herz werden abgehorcht
Ayla bekommt den Chip implantiert

 Als dann der Chip gesetzt wurde, gab es dann doch ein bisschen Gequietsche. Na ja, die Kanüle hat aber auch einen recht großen Durchmesser. Aber nach dem ersten Schmerz waren sie auch zur Verwunderung des Doktors gleich wieder ruhig und haben nicht versucht, vom Tisch zu springen. Danach wurden die Impfpässe ausgehändigt und die Gesundheitszeugnisse ausgestellt. Die erste Hürde war genommen.

Nun stand die zweite Hürde – die Wurfabnahme bevor. Am Sonntag kam unsere Zuchtwartin Ulrike Jürgensen in unsere Zuchtstätte. Alle Welpen wurden der Reihe nach von Ulrike kritisch beäugt und abgetastet. Ohren, Augen Nase, Gebiss Nabel, Rute und Gewicht wurden überprüft. Die Fellfarben wurden ermittelt – eine nicht gerade einfache Aufgabe bei den vielfältig verschieden Farbvarianten unserer Knuffis. 

 

Sind die Zähne in Ordnung?
Ulrike hatte dann auch noch etwas Zeit, mit den Welpen zu spielen

Der Ernährungszustand, Sauberkeit Haltung und Pflege der Welpen wurden ebenfalls überprüft. Dazu gehörte auch die Beurteilung des Zustandes der Mutterhündin und das Verhalten der Welpen. Und abschließend wurde auch das Umfeld, in dem das Rudel aufwuchs, überprüft. 

Durch die abschließende Beurteilung der Zuchtwartin stand der Abnahme des Wurfes nichts im Wege. Wir sind froh darüber, dass die Aufzucht unseres A-Wurfes alle Hürden genommen hat. Somit kann die Übergabe der Welpen an die neuen Besitzer erfolgen.

 

Wir schließen nun das Tagebuch. In der kommenden Woche werden uns unsere lieb gewordenen Fellnasen verlassen und in ihren Familien Einzug halten. 

Rückblick 6. und 7. Woche

Anfang der 6. Woche wurde die Einreisesperre nach Schleswig-Holstein wegen der Corona-Pandemie aufgehoben. Nun lernten auch Asmo, Asgard, Albali und Ayla ihre neuen Familien kennen. Sie hatten zum Teil sehr lange Anfahrtswege in Kauf genommen, um ihre kleinen Fellnasen kennen zu lernen und mit ihnen zu knuddeln. Das Wetter zeigte sich zunehmend von seiner schönen Seite, sodass die Welpen sich immer öfter im Garten tummeln konnten. 

Vergnügen im Bällebad

Sobald die Tür zum Welpenzimmer geöffnet wurde, durchquerten sie in rasender Geschwindigkeit das Wohnzimmer und sprangen durch die Terrassentür ins Freie.

Schnell raus in den Garten

Dieser Freiraum wurde auch fleißig zum Kräfte messen und Wettrennen genutzt. Wenn es dann mal etwas zu bunt wurde, wiesen Miina und Davinci die Bärenbande in erzieherischer Art in ihre Grenzen. Mit den Tiefbauarbeiten wurde dann auch begonnen, sodass einige Krater entstanden. Überhaupt nahm die Ansicht der Freilaufes immer neuere Formen an. Der Zaun an der Terrasse erwies sich als zu niedrig – also aufstocken. Als Schattenspender haben wir dann ein Sonnensegel und einen Sonnenschirm fest installiert. Und dann die nächste Herausforderung. Die benachbarte Wiese wurde gemäht und lockte einige Greifvögel an, die nach Nahrung Ausschau hielten, darunter auch ein Rotmilan. Es stellte sich die Frage, ob ein Welpe eventuell in sein Beuteschema passt. Daraufhin haben wir zusätzliche Flatterbänder, CD’s und Tücher zur Abschreckung aufgehängt und beobachteten die Lage, wenn die Rasselbande draußen tobte. Zum Schlafen suchten sie sich immer ein schattiges Plätzchen unter Stühlen und vorzugweise unter der Schaukel, sodass sie dort von der Gefahr aus der Luft geschützt waren.

Der Rotmilan, ein schöner Vogel aber im Moment nicht gerne gesehen

Und irgendwann mussten sie natürlich auch wieder ins Haus. Hier reichten ein paar Pfiffe und das Klappern mit der Futterschüssel. Dann kamen sie fix wieder herein. Außer Ayla, sie brauchte immer etwas länger, auch wenn eine gefüllte Futterschüssel parat stand. Auf dem Weg durchs Wohnzimmer wurde aber auch manchmal etwas getrödelt und im Vorbeigehen das Ladekabel einschließlich Laptop aus dem Regal geholt.

Am 23.05. gab es das erste Mal eine Portion Beefhack aus der Hand. Es war im Nu in den Mäulern verschwunden, nur Ayla hat es sich erstmal genau angeschaut und dann aber genüsslich verzehrt. Zwei Tage später begannen wir mit dem Barfen, für die Welpen ein Hochgenuss.

Asmo machte uns durch Fiepen darauf aufmerksam, dass er dringend mal musste. Er fand auch Nachahmer, die das Fiepen aber durch ein kreischendes Geschreie ersetzten – egal, es klappte auch auf diese Art ganz gut.

Miina kümmert sich um ihre Blagen
Erziehungsmaßnahmen
Asgard als übermütiger Quälgeist
Klärendes Gespräch mit Asmo

Wir hatten auch Freunde zu Besuch. In diesen Fällen zog sich Miina meistens zurück und gönnte sich ihre verdiente Ruhe. Es waren ja genug da, die auf ihren Nachwuchs aufpassten. Am Pfingstsonntag war dann der erste fremde Hund mit auf dem Grundstück. Miina und Davinci kennen Fiete vom Gassigehen und sind gute Freunde. Somit gab es auch keine Probleme bei der Zusammenführung, weil Fiete sich vorbildlich verhielt und neugierig die etwas kleineren Artgenossen beobachtete.

Nun steht schon für Alpha die letzte Woche im Zusammenleben mit dem Rudel bevor – wo ist die Zeit geblieben??

Fiete checkt Miina's Nachwuchs (Foto Miriam)

Rückblick 5. Woche

Der Aufenthaltsbereich der Welpen wurde auf den Bereich der gesamten Küche erweitert. Dort wurde ab sofort auch der Futterplatz eingerichtet. Während das Futter zubereitet wurde, war die Abtrennung zum Vorraum noch geschlossen. Durch den leckeren Duft der Mahlzeiten, den die Fellnasen sofort aufnahmen, entstand dann an der Absperrung ein Gedränge, begleitet von Ohren betäubendem Gequietsche. Beim Öffnen der Abschottung stürmte die Bande dann auch gleich zu den aufgereihten Futterschüsseln und es war dann außer dem Geschmatze nichts mehr zu hören. Danach ging es dann vor die Haustür ins Freie. Dort nahmen sie die Gelegenheit wahr, ihre Geschäfte zu verrichten – der erste Schritt zur Stubenreinheit wurde somit erfolgreich beschritten.

Gedränge an den Futternäpfen

Die zweite Wurmkur stand an und die Krallen wurden bei einigen Kandidaten zurückgeschnitten. Wenn das Wetter es erlaubte, wurden die Wollknäuel zum Toben und Erkunden in den Garten entlassen. Alpha war ihrem Namen entsprechend die erste, die von ihren künftigen Besitzern Besuch bekam. Asgard, Anjuk und Anton wurden in dieser Woche ebenfalls von „ihren Menschen“ in Augenschein genommen und geknuddelt. 

Am Montag stellte Asmo seine Ohren auf, gefolgt von Anjuk, der sich am Sonntag mehr Gehör verschaffte. Miina hatte auch schnell mitbekommen, dass ihr Nachwuchs zusätzliches Futter erhielt und spendete dann auch nur noch Milch zum Nachspülen der Mahlzeiten und begann, mit den Kleinen zu spielen. Davinci schaute immer interessiert zu und grummelte, wenn ihm die Plagegeister zu nahe kamen. Diese nahmen es respektvoll zur Kenntnis und verkrümelten sich mehr oder weniger schnell. Im Tauziehen standen die Mädels den Jungs nicht nach und stellten ihre Kraft unter Beweis. Besonders geschickt erwies sich Ayla in dieser Disziplin. Sie zog Albali samt einem Handtuche im Rückwärtsgang über die Schwelle zum Welpenzimmer. Anjuk und Aja bewiesen sich weiterhin als Hans Dampf in allen Gassen waren ständig im Mittelpunkt des Geschehens während Asmo, Alpha und Anton lieber ihr Umfeld beobachteten. Und Asgard beanspruchte den Platz im Küchenregal um von erhöhter Position alles zu überblicken – oder zu verschlafen.

Asmo mit Stehoren
Geduldige Miina
Anjuk hatte zuerst das Regal erobert, danach wurde es Asgard's Stammplatz
Miina als Erzieherin, Asmo wurde zu frech
Davinci und Miina beobachten die Bärenbande

Rückblick 4. Woche

Schon wieder ist eine Woche vergangen. Miina kniete sich nach wie vor in ihre Aufgaben hinein und versorgte ihre Lütten wie am ersten Tag. Am Freitag hatten wir unsere Nachbarin Lea zu Gast. Da sie Davinci und Miina schon längere Zeit kennt, haben wir sie eingeladen, um zu beobachten, wie sich Miina verhält, wenn sich Außenstehende ihrem Nachwuchs nähert. Miina hat sich total souverän verhalten und entspannt zugeschaut, wie Lea inmitten der Welpen saß und mit ihnen spielte. Am Samstag durften die Bärchen dann bei strahlendem Sonnenschein ins Freie. Eine liebe Freundin von uns – eine erfahrene Züchterin – begleitet von ihren beiden Töchtern beobachteten den ersten Freigang der kleinen Entdecker. Währen wir Menschen im Corona-Abstand Kaffee tranken, spielte die Bärenbande im Gras und legte sich anschließen zum Ausruhen in den Schatten. Für Miina war das auch eine neue Erfahrung, nahm es aber wiederum gelassen hin. Dann durfte auch Davinci ins Gehege. Er fühlte sich aber durch das Gewusel der Kleinen nicht so wohl und war doch etwas verunsichert, was er dann auch durch Gegrummel zu erkennen gab. Für uns war es aber eine erfreuliche Erkenntnis, dass Miina seine Anwesenheit akzeptierte.

An der Milchbar wird es langsam eng
Die Freiluftsaison ist eröffnet
Asmo: ein eher ruhiger und zurückhaltender aber dennoch spielfreudiger Rüde
Anjuk: sehr aufmerksam und neugierig, kuschelt gerne ausdauernd
Asgard: unauffällig aber selbstbewusst. Er weiß wohl, dass er der schwerste Junge ist
Albali: der Spezialist im Kräftemessen, nimmt aber auch Niederlagen gelassen hin
Anton: unauffällig und verschmust, spielt gerne mit Ayla, setzt beim Gerangel nicht die Kraft, sondern die Geschicklichkeit ein und profitiert damit von seiner Schnelligkeit
Aja: unser Nimmersatt, wenn sie das Futter von weitem riecht, versucht sie über die Barrikade zu gehen
Alpha: macht einen selbstbewussten Eindruck, riecht das Futter auch von weitem und führt die Warteschlange meistens an
Ayla: spielt gerne mit Anton, sehr zutraulich und verschmust und mischt sich auch gerne in das Gerangel anderer ein

Allen Welpen sieht man an, dass sie Spaß am Rudelleben haben, erkunden ständig und sind flott auf den Beinen und fangen an zu springen. Dabei wird das Ziel aber noch häufig verfehlt und sie landen dann etwas unkontrolliert 😉 Außerdem finden nun auch die Plüschtiere und Spielzeuge immer mehr Interesse und werden entsprechend malträtiert. 

Rückblick 3. Woche

Die ersten zwei Wochen vergingen wie im Fluge. Pünktlich zum Beginn der 3. Woche öffneten auch Albali, Aja und einen Tag später auch Anton ihre Augen und konnten sich nun am Anblick ihrer Geschwister erfreuen – sie waren bestimmt nicht enttäuscht. Am Montag stand dann die Wurmkur an. Nicht alle waren davon begeistert, die klebrige Masse aus der Tube zu verzehren. Also Augen zu und durch. Das Geschmatze war bei der Aufnahme der ersten „festen Masse“ nicht zu überhören.

Wurmkur

Davinci wurde nun auch im Rudel akzeptiert. Er nutzte dann auch die Gelegenheit und stibitzte den Kleinen ein Kuscheltier. Asmo hat seinen Unmut durch Knurren und Bellen kundgetan – als Senior hat er auch das Recht dazu. In der Wurfkiste wurde es nun auf Dauer langsam zu eng. Also wurde in der Küche vor dem Esstresen zum Schutz des Laminats Linoleum verlegt, die Wurfkiste dorthin verlagert und die Vorderfront geöffnet. Die neue Umgebung wurde dann auch gleich ausgiebig erkundet. Ab sofort übernahm Anjuk dann die Wache. Nachdem sich alle anderen irgendwo zur Ruhe begaben, ging Anjuk auf Parouille bevor er sich dann zu seinen Geschwistern gesellte. Nachdem Miina dann etwas schwächelte, durfte sie das erste Mal wieder mit Davinci zusammen Gassi gehen – es wirkte Wunder.

Am Donnerstag wurden zum ersten Mal die Krallen gestutzt, um Miina’s Gesäuge zu schützen. Wir gingen mit großer Ehrfurcht an die Arbeit. Vier Finger und einen Daumen macht fünf, mal vier Pfoten sind 20, mal acht Fellnasen ergibt 160 klitzekleine Krallen, die nur um ein kleines Stückchen gekürzt werden mussten – puuh! Ilona hat es dann aber – anfangs etwas zittrig – danach aber mit viel Geschick problemlos und zügig erledigt. Ab Samstag wurde dann mit Welpenmilch zugefüttert. Milch aus der Schale, wie geht das? Jeder hatte seine eigene Herangehensweise. Schlabbern, prusten, die Füße zur Hilfe nehmen, auf dem Schüsselrand kauen – aber letztendlich wurden alle Portionen vertilgt. Am elegantesten ging Ayla zu Werke. Die Portionen werden nun ständig erhöht – die vierte Woche kann kommen!

Krallen schneiden. Davinci passt auf, Miina beobachtet das Geschen aus der Ferne

Rückblick 2. Woche

Die zweite Woche begann ziemlich unspektakulär. Miina verrichtete weiterhin einen guten Job und hat für eine kontinuierliche Gewichtszunahme gesorgt. Am Ende der Woche wogen die Zwerge schon 1.000 Gramm und legten somit um 360 g zu. Donnerstag versuchten die Meisten schon aufrecht zu gehen und am Freitag schafften sie es, die Köpfe – zwar noch etwas wackelig – hoch zu halten. Es war dann Asmo, der nach dem morgendlichen Wiegen mit dem linken Auge zu blinzeln begann, uns aber schon abends mit beiden Augen anstrahlte. Samstag sah uns dann Alpha mit ihren Knopfaugen an und am Sonntag wagten Anjuk, Asgard und Ayla einen Blick in die ihr noch unbekannte Umgebung.

Das Aussehen veränderte sich täglich. Abgesehen von der Körperform, ist es die stetige, farbliche Veränderung, die uns nicht auf Anhieb eine Zuweisung ermöglichten. Es mussten immer noch die farbigen Halsbänder für die Identität herhalten. Aber auch diese waren manchmal schwer auszumachen, weil sie sich in dem rasant wachsenden Fell versteckten. Am Wochenende waren dann alle gut auf den Beinen und marschierten lustig durch die Wurfkiste, liefen sich gegenseitig um und kletterten übereinander hinweg. Auch Miina wurde dann und wann erobert, insbesondere durch Anjuk. Er ist der Klettermaxe im Rudel und dann völlig entrüstet, wenn er abstürzt. Zusammenfassend kann man sagen, dass viel getrunken und geschlafen wurde – haben die es gut.

Mittagsruhe

Rückblick 1. Woche

Am Ostermontag (13.4.2020) war es soweit. Am 59. Tag der Trächtigkeit machte Asmo (blau) den Anfang. Er kam um 13:15 Uhr zur Welt. Anjuk (rot) folgte schon eine viertel Stunde später, so dass schon ein bisschen Stress aufkam. Aja (braun) ließ uns dann eine halbe Stunde Zeit und vierzig Minuten später folgte Alpha (grün). Ayla (orange) hatte es dann wieder ein wenig eiliger und ließ uns nur 20 Minuten Zeit, um uns ein wenig zu erholen. Somit war das Soll erreicht, denn beim Ultraschall hatte der Tierarzt fünf Welpen ausmachen können. Aber uns war klar, dass da noch was kommen würde. Und so war es dann auch. Nach einer weiteren knappen Stunde machte sich Asgard auf den Weg ins Freie und bekam das rosa Halsband. War wohl nicht so ganz passend, denn wir stellten erst später fest, dass es sich um einen Rüden handelt. Und um 16:30 Uhr hatte es auch Albali (gelb) geschafft. Und nun dachten wir: „Das war´s“. Wir hatten noch vorsichtshalber ein Halsband mit der Farbe türkis zurechtgelegt. Und tatsächlich: Nach knapp zwei Stunden, um 18:14 Uhr hat sich Anton das Halsband erobert.

Miina hat das ganz toll gemeistert und nahm sofort die Versorgung der kleinen Fellnasen auf. Die „Milchstraße“ war eröffnet. Ihr Instinkt ließ sie alles richtig machen, so dass unser Part als Geburtshelfer abgeschlossen war. Es war schön zu sehen, dass alle Welpen wohlauf waren und Miina nicht müde wurde, ihrerseits ihren Part zu übernehmen. Frauchen bezog ihr Nachtquartier in Nähe der Wurfkiste.

 

Am nächsten Tag wurde dann die Wurferstbesichtigung durch den Tierarzt durchgeführt. Der Zustand der Welpen und ihrer Mama wurde mit „gut“ attestiert.

Der Züchter-Alltag begann. Die Gewichtstabelle musste mit Zahlen gefüllt werden. Also jeden Morgen wiegen, immer wieder die Decke in der Wurfkiste austauschen, die hungrige Mama füttern, den Nachwuchs beobachten und fotografieren. Für die neuen Besitzer wurde eine Kommunikationsebene eingerichtet. Es ist uns wichtig, dass sie immer auf dem laufenden gehalten werden und die Entwicklung ihrer künftigen Vierbeiner mitverfolgen können.

Ach ja, da ist ja auch noch Davinci. Er durfte natürlich erstmal nicht ins Welpenzimmer. Er tat uns manchmal ein bisschen Leid. Aber nach 6 Tagen war es dann so weit. Sein erster Gang führte zur Wurfkiste und er bekam von Miina auch prompt eine heftige Zurechtweisung. Er hat es dann auch gleich verstanden und hält die Regeln ein.

Zum Ende der ersten Woche haben sich die Welpen dank Miina’s Fürsorge sehr gut entwickelt.

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